Monatsarchiv für September 2009

Kopenhagen - moderne Architektur am Wasser

von Holger

Sowohl für das öffentliche Kulturleben als auch beim privaten Wohnen - “Architektur am Wasser” könnte das Motto für Kopenhagens moderne Architektur sein.

Wenn man vom Hauptbahnhof südlich läuft, sieht man die jüngsten Ergebnisse des jungen Stadtbilds, das Kopenhagen “erarbeitet”. Der Stadttteil Vesterbro ist ein ehemaliges Industriegebiet das die Stadtplaner in ein riesiges Architketureldorado mit Tausenden von Wohnungen und Geschäftsflächen verwandelt haben.

Moderne Architektur findet man auch im Hafengebiet Nyhavn, in Fyrholm, wo jedes Haus Zugang zum Wasser hat oder im Neubaugebiet Slusenholmen. Auch die modernen Wahrzeichen der Stadt, wie die neue Oper, die königliche Bibliothek (auch schwarzer Diamant genannt) und das neue Schauspielhaus zählen zu den beachtlichen Ergebnissen modernen Designs in der Architektur.

Wer sich diese klaren Linien und Formen mal vor Ort ansehen will und gleich noch ein interessante Hintergrundinfos mit dazu “einsaugen” möchte, sollte sich einer Führung von Archtours anschließen. Mehr dazu hier. Überhaupt bietet dieses Reisebüro ein sehr spezielles Angebot für Themen rund um skandinavische Architektur.

20. Bau- und Planungskongress am 24. und 25.09.2009 in Neustadt/Wstr.

von Tanja

In Neustadt an der Weinstr. erwartet Euch am 24./25.09.09 eine kostenfreie Tagung mit interessanten Vorträgen rund um das Thema „Integriertes Planen“ mit SketchUp, SPIRIT und AVANTI. Das ganze ist 100% praxisorientiert! Details zu dieser Veranstaltung erfahrt Ihr hier.

Es gibt einen campus Stand, an dem Ihr von Frau Hönicke erwartet werdet. Dort werden Eure Fragen beantwortet und Ihr werdet durch den Kongressablauf, der an beiden Tagen gleich ist, geleitet.

Wir laden Euch herzlich ein. Meldet Euch einfach hier an und kommt nach Neustadt!

Der Stipendienlotse

von Karin

Heute komme ich frisch aus dem Urlaub und höre zufällig im Radio über die neu gestartete Seite www.stipendienlotse.de. Das muss ich doch gleich weitergeben.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat diesen Dienst gestartet, um eine interaktive Informationsbasis zu bieten, die es potentiellen Stipendiaten ermöglicht, sich umfassend und zielgerichtet über aktuelle Stipendienprogramme zu informieren. Das Ministerium will mit dem Stipendienportal Ordnung in das unübersichtliche System bringen und zugleich den Startschuss für eine neue Stipendienkultur geben.

Ich habe nicht geprüft, wie umfangreich diese Datenbank schon ist, aber vielleicht behaltet Ihr sie im Auge.