22
Apr
2008
Campen in einer neuen Dimension – neue Wohnform im Freien
von Tanja
Neue Wohnformen sind doch immer wieder interessant zu entdecken. Hier geht es um eine neue Ăśbernachtungsidee im Hotelgewerbe, die in GroĂźbritannien angeboten wird.
Apr
2008
von Tanja
Neue Wohnformen sind doch immer wieder interessant zu entdecken. Hier geht es um eine neue Ăśbernachtungsidee im Hotelgewerbe, die in GroĂźbritannien angeboten wird.
Mrz
2008
von Tanja
Derzeit läuft vor dem Landgericht Traunstein der Prozess zum Einsturz der Eissporthalle in Bad Reichenhall. Naheliegend sind die Vorwürfe vom mangelhaften Baumaterial, schlechter Statik und schlampig durchgeführten Genehmigungsverfahren. Rätselhaft bleibt dabei, warum im selben Winter in Bayern noch immerhin weitere 16 Dächer eingestürzt sind.
Herr Ulrich Strasser, Hydrologe, stellt nun die These auf, dass das ungewöhnliche Wetter den ganzen Winter 2005/2006 dazu beigetragen hat, dass die Dächer einstürzten (Natural Hazards and Earth System Sciences, Bd. 8, S. 1, 2008).
Im Winter 2005/2006 schneite es immer wieder, aber eigentlich nie mehr, als es die zulässige Schneelast, die Architekten bei der Planung von Gebäuden berücksichtigen (in Bad Reichenhall, Zone 3 nach DIN-Norm 1055) zulässt. Problematisch war das Wetter, das zur Entstehung von schweren Wasser- bzw. Eislachen auf den Dächern führte, deren Gewicht tonnenschwer auf den Dächern, unter dem immer wieder neuen Schnee lastete.
Die Temperaturen pendelten in dieser Wintersaison immer um den Gefrierpunkt, was dazu führte, dass der Schnee immer wieder teilweise taute und dann wieder gefror. Diese Eislinsen, die sich auf nur wenig Zentimeter tiefen Unebenheiten auf dem Dach entwickelten waren besonders gefährlich, weil die zusätzliche Last unter dem Schnee nicht auffiel.
Fazit: Die Schneehöhe allein auf dem Dach sollte nicht die einzige Orientierungsgröße bleiben, um solche Katastrophen zukünftig zu vermeiden. Herr Strasser empfiehlt den Häuserbesitzern ganz praktisch im Sommer mit einem Gartenschlauch aufs Dach zu gehen und ganz empirisch zu erfahren, wo sich Pfützen bilden.
Mrz
2008
von Karin
Im März 2008 öffnet neben den Terminals 1-4, die neue Abfertigungshalle 5, die für Londons Großflughafen neue attraktive Raumkapazitäten für Abfertigung, Shopping und Flugsteige bringt. Knapp 400 Meter lang, 176 Meter breit und 40 Meter hoch ist das Bauwerk sogar gut von Schloss Windsor zu sehen. Die Süddeutsche Zeitung vom 05.02.08 zitiert Prinzgemahl Philip, der dem Design Direktor von British Airways sagte: „Ich kann Euch vom Badezimmerfenster aus sehen.“
Kein Wunder, denn Mike Davies, Architekt des weitgehend gläsernen Gebäudes, sagte der britischen Presse, dass man drei Empire State Buildings flach in das neue Terminal reinschieben könnte und es bliebe immer noch Raum übrig. (Quelle Süddt. Zeitung vom 05.02.08). Insgesamt wurden in das Bauwerk und die notwendigen neuen Verkehrswege sieben Milliarden Euro investiert, die Bauzeit betrug 7 Jahre.
Warum heute die Flughafengebäude so groß dimensioniert sind, hat zwei hauptsächliche Gründe: Die Reisenden halten sich immer länger im Flughafen auf, weil die Sicherheitskontrollen immer aufwändiger werden und die Verspätungen der Anschlussflüge, vor allem an den Drehkreuzen dieser Welt, lassen die Reisenden viel Zeit in den Läden und Restaurants verbringen.
Macht Euch selbst ein Bild:
http://de.youtube.com/watch?v=nwzv9FjH_Ro
http://de.youtube.com/watch?v=06e0WQ8p9N0