Das  Internet-Portal  www.koelnarchitektur.de zeigt, wie lokales Geschehen für viele, auch “Nicht-Lokale”, öffentlich gemacht werden kann.

In der Projektbeschreibung zur Seite steht: “koelnarchitektur.de ist das Forum für Kölner Architektur und Stadtplanung im Internet: Hier werden die wichtigsten Neuigkeiten veröffentlicht, Köln und seine Architekturinitiativen und -verbände vorgestellt. Standpunkte zur Architektur, herausragende Projekte, stadtplanerische Konzepte werden kontrovers diskutiert. Laufende Veranstaltungen und Wettbewerbe werden mit ausführlichen Informationen begleitet, Links zu wichtigen Angeboten für Architekten gebündelt, kommentiert und nutzerfreundlich aufbereitet.”

Heute wird viel in weltweiten Maßstäben gedacht, umso erfreulicher sind Projekte, die auch Lokales publik machen und Interesse dafür wecken. Denn schließlich wird die unmittelbare Umgebung gestaltet und das betrifft jeden einzelnen.

Ein Auftritt wie dieser dient sicherlich auch zur Vernetzung der einzelnen Aktiven in der Architekturlandschaft, bietet aber auch der breiten Öffentlichkeit Zugang zu Architektur- und Stadtentwicklungsthemen.

Es wäre doch schön, wenn es solche Initiativen auch von anderen Regionen/Städten gäbe.

Das Internet gibt jeden Tag neue interessante Infos Preis. Die stecken da natürlich alle schon drin, aber man muss sie erstmal finden. Hier ist wieder eine Quelle, die für jeden von Euch interessant sein könnte. Das Fraunhofer IRB (Informationszentrum Raum und Bau), Sitz in Stuttgart “erschließt Fachwissen für alle Gebiete des Planens und Bauens: Bauingenieurwesen und Bautechnik, Bauplanung, Architektur und Denkmalpflege, Stadt- und Regionalplanung, Raumordnung, Baurecht und -wirtschaft. Für Praxis, Lehre und Forschung dieser Fachbereiche bieten wir eine sichere, vollständige und aktuelle Informationsbasis.” So steht es auf der Startseite.

Auf der nächsten Seite findet man dann und “Über uns”: “Das Fraunhofer IRB ist in Deutschland die zentrale Serviceeinrichtung für den nationalen und internationalen Transfer von Baufachwissen. Es erschließt technisches, planungs- und wirtschaftsbezogenes Fachwissen aus Forschung und Praxis…”

Unter www.baufachinformation.de  könnt Ihr verschiedenste Publikationen suchen. Es gibt Themenbereiche und Kategorisierungen über die Art der Publikation. Bei soviel Fachliteratur und FachInfo wird Euch sicher nicht langweilig 

Wie passen Klimaschutz und Baukultur zusammen? Wie sollen Städte und Häuser im Zeitalter der Energiewende aussehen? Diesen und anderen Fragen widmet sich der Kongress Bauhaus.SOLAR, der am 12. und 13. November in Erfurt stattfindet. Diese Fragen stehen auf jeden Fall auf der Startseite von www.bauhaus-solar.de.

Auf der Tagung werden Beispiele gebäudeintegrierter Photovoltaik aus Deutschland, Großbritannien, Italien und der Schweiz präsentiert. Es ist nicht nur die klimagerechte Architektur im Neubaubereich, sondern auch  die Optimierungsmöglichkeiten bei Bestandsimmobilien Thema.

Begleitend findet eine Fachausstellung zu neuen Baumaterialien und Technologien statt.

Dieser Kongress wird wissenschaftlich von der Uni Weimar begleitet, d.h. es wird keine Werbeveranstaltung von Solarelementherstellern sein. Das gesamte Tagungsprogramm findet Ihr unter der oben genannten www-Adresse. Hört sich total interessant an.
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Normalerweise braucht man Pappe, Kleber, Schere, oder druckt gleich ein 3D Modell aus. Hier findet Ihr mal ein paar Bilder, was für interessante Modelle aus Keksen, Cerials und Crackern entstehen können.

Haltbar sind sie natürlich nicht, aber Froot Loops als Baumkronenalternative, warum nicht!

Sowohl für das öffentliche Kulturleben als auch beim privaten Wohnen - “Architektur am Wasser” könnte das Motto für Kopenhagens moderne Architektur sein.

Wenn man vom Hauptbahnhof südlich läuft, sieht man die jüngsten Ergebnisse des jungen Stadtbilds, das Kopenhagen “erarbeitet”. Der Stadttteil Vesterbro ist ein ehemaliges Industriegebiet das die Stadtplaner in ein riesiges Architketureldorado mit Tausenden von Wohnungen und Geschäftsflächen verwandelt haben.

Moderne Architektur findet man auch im Hafengebiet Nyhavn, in Fyrholm, wo jedes Haus Zugang zum Wasser hat oder im Neubaugebiet Slusenholmen. Auch die modernen Wahrzeichen der Stadt, wie die neue Oper, die königliche Bibliothek (auch schwarzer Diamant genannt) und das neue Schauspielhaus zählen zu den beachtlichen Ergebnissen modernen Designs in der Architektur.

Wer sich diese klaren Linien und Formen mal vor Ort ansehen will und gleich noch ein interessante Hintergrundinfos mit dazu “einsaugen” möchte, sollte sich einer Führung von Archtours anschließen. Mehr dazu hier. Überhaupt bietet dieses Reisebüro ein sehr spezielles Angebot für Themen rund um skandinavische Architektur.

In Neustadt an der Weinstr. erwartet Euch am 24./25.09.09 eine kostenfreie Tagung mit interessanten Vorträgen rund um das Thema „Integriertes Planen“ mit SketchUp, SPIRIT und AVANTI. Das ganze ist 100% praxisorientiert! Details zu dieser Veranstaltung erfahrt Ihr hier.

Es gibt einen campus Stand, an dem Ihr von Frau Hönicke erwartet werdet. Dort werden Eure Fragen beantwortet und Ihr werdet durch den Kongressablauf, der an beiden Tagen gleich ist, geleitet.

Wir laden Euch herzlich ein. Meldet Euch einfach hier an und kommt nach Neustadt!

Heute komme ich frisch aus dem Urlaub und höre zufällig im Radio über die neu gestartete Seite www.stipendienlotse.de. Das muss ich doch gleich weitergeben.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat diesen Dienst gestartet, um eine interaktive Informationsbasis zu bieten, die es potentiellen Stipendiaten ermöglicht, sich umfassend und zielgerichtet über aktuelle Stipendienprogramme zu informieren. Das Ministerium will mit dem Stipendienportal Ordnung in das unübersichtliche System bringen und zugleich den Startschuss für eine neue Stipendienkultur geben.

Ich habe nicht geprüft, wie umfangreich diese Datenbank schon ist, aber vielleicht behaltet Ihr sie im Auge.

Wer die Semesterferien nutzen möchte, um Horizonte zu weiten, der sollte Bremerhaven einplanen. Dort hat vor Kurzem das Klimahaus eröffnet. Es bietet interessante Ausstellungsinhalte, eine futuristische Architektur und ein ausgeglügeltes Energiekonzept.

Das Klimahaus vermittelt zu den unterschiedlichen Klimazonen der Erde fundiertes Wissen zum besseren Verständnis des hochaktuellen Themenkomplexes Klima und Klimawandel. 5000 qm reichen, um auf Weltreise zu gehen. Immer entlang des 8. Längengrades Ost, auf dem auch Bremerhaven liegt, geht es durch die Schweiz, Sardinien, Niger, Kamerun, König-Maud-Land (Antarktis), Samoa, Alaska und Hallig Langenneß wieder zurück an die Weser.

Die Architektur ist außergewöhnlich und hat sich zum Ziel gesetzt, Energie zu sparen. Entworfen wurde Sie von Klumpp Architekten Stadtplaner, die bereits für das ebenfalls durch seine gerundeten Formen auffällige Wissenschaftsmuseum “Universum” in Bremen verantwortlich zeichnen. Gemeinsam mit TranssolarEnergietechnik GmbH suchten die Beteiligten nach Wegen, das Klimahaus optimal zu beheizen, zu lüften und zu kühlen und so den Energieverbrauch und damit den CO2-Ausstoß möglichst gering zu halten.  Durch die Nutzung der natürlichen Kühlpotentiale am Standort Bremerhaven, über freie Lüftung, Kühltürme, Nachtluftspülung, sowie den Einsatz oberflächennaher Geothermie konnte der Extern-Energiebedarf extrem gesenkt werden. Mehr dazu kann man im Pressetext zum Energiekonzept entnehmen. Wer mehr über die Ausstellungsinhalte wissen möchte, klickt einfach hier.

Es gibt immer mehr spezialisierte Studiengänge im Angebot. Auf http://studieren.de/studium-mit-zukunft.0.html gibt es eine eigene Rubrik “Studieren mit Zukunft”. Dort werden zukunftsträchtige Studiengänge vorgestellt. Im Bereich Bauen finden sich z.B. Studiengänge wie Facility Management oder Immobilienwirtschaft. Vielleicht ist ja auch eine ganz andere Spezialisierung interessant für Euch. Schaut einfach mal rein!

In den EU-Institutionen arbeiten 40.000 Frauen und Männer, die sich hinsichtlich ihres kulturellen Hintergrunds, ihrer Ausbildung und ihres beruflichen Werdegangs voneinander unterscheiden, alle setzen sich für Europa ein.

Auf http://www.eu-careers.de/  stellt sich das Europäische Amt für Personalauswahl vor. Man kann alles über die Bewerbungsgrundsätze dort nachlesen und über die verschiedenen Strukturen  und Laufbahnen bei der EU erfahren. Weiterhin gibt es dort ausführliche Berichte/Portraits von EU-Mitarbeitern und deren Tätigkeit.

Man bekommt etwas Einblick hinter die Mauern dieses Riesenapparats. Vielleicht ist es ja sogar eine Alternative für Euch, nach Brüssel zu gehen!